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Lust auf mehr - Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach 1960

14. Okt. 2021 - 12. Feb. 2023
11:00 - 17:00 Uhr
jeweils di, mi, do, fr, sa und so

Ort:
Würth Haus Rorschach
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
Preise:
Eintritt frei
Organisator:
Forum Würth Rorschach
Kontakt:
-
E-Mail:
rorschach@forum-wuerth.ch
Website:
https://www.wuerth-haus-rorschach.ch/de/wuerth_management_ag_haus_rorschach/7_catering_1/ausstellungen_2/lustaufmehr/lustaufmehr.php


Die Ausstellung im Forum Würth Rorschach zeigt alles: Das Spektakuläre, das Stille, das Arrivierte, das noch Aufstrebende. Rund 45 Werke zur Gegenwartskunst sind zu sehen: Von Georg Baselitz, Alex Katz, Anselm Kiefer, Maria Lassnig und A. R. Penck bis zu Marc Quinn und Michael Sailstorfer.

Die Sammlungsausstellung präsentiert dabei ausgewählte Neuerwerbungen von Gegenwartskunst seit den 1960er‒Jahren. Damit zeigt sich die Unternehmenskollektion aus einem veränderten Blickwinkel, denn die Neuzugänge haben durchaus neue Richtungen innerhalb des Sammlungsgefüges eingeschlagen, auch wenn sie zugleich bestehende Stärken weitergedacht und hervorgehoben haben. Die Schau zeigt eine Bandbreite internationaler Künstlerinnen und Künstler, die insbesondere in den 1980er‒ und 1990er‒Jahren wegweisend waren. Grossen Raum nehmen dabei die US‒Amerikaner ein, darunter Altmeister wie John Baldessari, Sam Francis, Peter Halley sowie David Lynch, der ausser durch seine Arbeit als Filmregisseur auch als Maler erfolgreich ist. Stars wie David Salle und Frank Stella bezeugen darüber hinaus die Fülle künstlerischer Ansätze, die aus den USA nach Europa strömten. Sie schlagen neue Töne innerhalb der Sammlung an und sorgen für überraschende Akzente

Eine Entdeckungsreise auf der die Bandbreite der Kunst seit den 1960er‒Jahren bis zu aktuellen, zeitgenössischen Positionen erkundet werden kann. Diese bewegt sich zwischen Minimalismus und Opulenz, zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Konzepten und Anverwandlungen. Die visuelle Umsetzung von Zeitphänomenen, die Suche nach Neuem, aber auch die Auseinandersetzung mit Literatur, Theater und Kunstgeschichte verbinden sich zu einem facettenreichen Rundgang durch die weitverzweigte Welt der Sammlung Würth.

Bild zum Anlass